


Berkeley (pte/25.11.2010/13:50) - Wer ständig mit Zeitverschiebungen zurechtkommen muss, kann sich dadurch Erinnerungs- und Lernprobleme einhandeln. Diese können auch lange nach der Umstellung der inneren Uhr fortbestehen, berichten Psychologen der University of California in Berkeley http://berkeley.edu im Open-Accesss-Journal PLoS ONE. Der Zusammenhang zeigte sich erst bei Tieren, doch auch beim Mensch scheint er zu existieren. "Ständige Unterbrechung der inneren Uhr verändert sehr wahrscheinlich das Verhalten und Funktion des Gehirns. Betroffen davon sind das Flugpersonal ebenso wie Schichtarbeiter oder medizinisches Personal", erklärt Studienleiter Lance Kriegsfeld.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=101125023



