


Zahlreiche Unternehmen schaffen Rahmenbedingungen, wollen aber nicht öffentlich genannt werden. Gerade in Call-Centern, Software-Schmieden, Consulting-Unternehmen und bei anderen kreativen Berufsgruppen (Architekten, Werbeagenturen,...) wird nicht viel darüber geredet - die Mitarbeiter nutzen ganz von selbst und ohne viel Aufsehen Konzentrationstiefs mit einem Energie-Schläfchen.
Große Unternehmen wie die VOEST in Linz lassen Ruheräume zu, wenn der Konnex zur Personalstrategie hergestellt wird ("gesunde Mitarbeiter"). So auch die IBM in der Schweiz, wo bereits 2001 Relax-Räume mit Futons ausgestattet wurden oder bei der SUVA in Bern.
Hier noch ein paar Beispiele:
Die Steiermärkische Sparkasse stattete für die Mitarbeiter das Gesundheitszentrum in Graz (und inzwischen in einigen Filialen) mit Ruheräumen aus. Die Mitarbeiter wissen die Rekreationsmöglichkeiten zu schätzen.
PWC-Consulting errichtete im Rahmen des Neubaus des Bürogebäudes in Zürich/Oerlikon einen "Zeit-Raum". Die futuristisch anmutende Relax-Zone wird im Halbstundentakt mit einem 15-minütigen Entspannungsprogramm beschickt, das alle Sinne anspricht und Tiefenentspannung auslöst.
Vechta, eine Stadtgemeinde im Münsterland, war Vorreiter im Erlauben/Empfehlen von Power-Napping. Die Mitarbeiter konnten wählen, ob sie in der Mittagszeit 20 Minuten Bewegung (z.B. Nordic Walking) oder Entspannung (z.B. Jacobson) in Anspruch nehmen.
Google in der Schweiz schießt den Vogel ab...
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