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Mut zum Schlafen

Nur wenige haben den Mut zu schlafen, wann sie müde sind. Die meisten schlafen, wenn man es von ihnen erwartet.
Theodor Fontane (1819 - 1898)

Die Zukunft der Arbeit

Power Napping: Ein unterschätzter Baustein für eine nachhaltige Hochleistungsgesellschaft

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Die Zukunft der Arbeit

 

Gen bestimmt Schlafbedarf

 

München (pte003/02.12.2011/06:10) - Ein einzelnes Gen entscheidet wesentlich mit, ob ein Mensch viel oder wenig Schlaf braucht, um ausgeruht zu sein. Das berichten Forscher der LMU München http://www.imp.med.uni-muenchen.de in der Fachzeitschrift "Molecular Psychiatry". "Das Gen, das wir gefunden haben, erklärt fünf Prozent oder 22 Minuten der Schlafdauer des Menschen, bei Fliegen sogar 50 Prozent", erklärt Studienleiterin Karla Allebrandt im pressetext-Interview.
http://pressetext.com/news/20111202003

 

München (pte003/02.12.2011/06:10) - Ein einzelnes Gen entscheidet wesentlich mit, ob ein Mensch viel oder wenig Schlaf braucht, um ausgeruht zu sein. Das berichten Forscher der LMU München http://www.imp.med.uni-muenchen.de in der Fachzeitschrift "Molecular Psychiatry". "Das Gen, das wir gefunden haben, erklärt fünf Prozent oder 22 Minuten der Schlafdauer des Menschen, bei Fliegen sogar 50 Prozent", erklärt Studienleiterin Karla Allebrandt im pressetext-Interview.

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