Wenn Sie auch zu den Befürwortern des leistungsfördernden Mittagsschalfs gehören, schreiben Sie mir eine Nachricht!

Mut zum Schlafen

Nur wenige haben den Mut zu schlafen, wann sie müde sind. Die meisten schlafen, wenn man es von ihnen erwartet.
Theodor Fontane (1819 - 1898)

Der Business Elmayer

..."Finden Sie aber vorsichtig heraus, ob diese Form der Entspannung in Ihrem Büro erlaubt ist. Wenn es noch nicht üblich ist und Sie diese Regeneration aber brauchen, versuchen Sie Ihre Vorgesetzten und Mitarbeiter über die positiven Auswirkungen aufzuklären."

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Der Business Elmayer

Erste Messe für gesunden und erholsamen Schlaf

Ihr direkter Kontakt:

RD-Messekonzepte Rainer Dohn Welser Str. 3 87463 Dietmannsried

Tel.: 08374 / 58 64 85 Fax: 08374 / 58 64 83 E-Mail: info@schlafgut-messe.de (Rainer Dohn)

http://www.schlafgut-messe.de/cms/ http://www.schlafkampagne.de

Grußworte von Prof. Dr. Jürgen Zulley:

Schlaf ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel

Schon vor vielen Jahren erkannte Kurt Tucholsky intuitiv das wichtigste Ergebnis der heutigen Schlafforschung: 'Gebt den Leuten mehr Schlaf - sie werden wacher sein, wenn sie wach sind.' Denn es ist genau so: Wer in seinem Leben etwas Positives erreichen möchte - und sei es 'nur' ein verbessertes Wohlbefinden - der ist in der Tat gut beraten, wenn er sich ein paar mehr Freiräume in seinem Tagesablauf und etwas mehr Zeit zum Schlafen gönnt.

Wir Menschen - und auch alle anderen biologischen Wesen - werden Tag für Tag von inneren Rhythmen gesteuert. Allein schon die Tatsache, dass wir während eines durchschnittlichen Lebens ca. 25 Jahre schlafen, sollte deutlich machen, dass der Schlaf für uns Rhythmuswesen elementar wichtig sein muss. Wir sind keine Maschinen. Wir sind nicht immer gleich fit. Wir leisten mal mehr und mal weniger. Mal brauchen wir Ruhe, mal Aktivität. Die Kunst das Leben gut zu meistern besteht in der Fähigkeit, in unserer Sammlung an Aktivitäten genau die richtigen Pausen für Erholung und Schlaf zu finden.

Wer also in seine eigene Schlafkultur mehr Zeit und Energie investiert handelt wirklich zukunftsorientiert. Wer lernt, wie er sich bei kleineren Schlafproblemen selbst helfen kann, erarbeitet sich eine grundlegende Kernkompetenz. Wer aus seinem Schlafzimmer eine echte Oase der Ruhe und Erholung kreiert, wird bald schon an sich selbst erleben, wie er aktiver, gesünder und besser gelaunt durch die Welt gehen wird.

Unser aller Schlaf ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Dauerhaft schlechter Schlaf kann uns dumm, dick, krank oder depressiv machen. Um so mehr freue ich mich, dass es nun endlich einmal eine für alle offene Messe gibt, die sich explizit dem großen und wichtigen Thema Schlafen angenommen hat. Nutzen Sie diese Chance. Befassen Sie sich mit Ihrer Schlafkultur. Machen Sie sich schlau in Sachen Schlaf. Kommen Sie, am Besten mit Freunden und der ganzen Familie, zur Schlaf Gut! 2006 ins M,O,C, München!

Herzlichst Ihr

Prof. Dr. Jürgen Zulley Schirmherr der Schlaf Gut! 2006

zur Person:

Prof. Dr. Jürgen Zulley, geboren 1945, Psychologe und Ingenieur, lehrt an den Universitäten München und Regensburg. Seit den 70er Jahren am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Andechs enger Mitarbeiter des Pioniers der Chronobiologie, Professor Jürgen Aschoff. Ab 1993 Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums und Leitender Psychologe der Psychiatrischen Universitätsklinik Regensburg. Vorstandsmitglied nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften.

Er ist u.a. Präsident der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf (DAGS) und Autor zahlreicher Publikationen und Bücher (u.a. "Mein Buch vom guten Schlaf") zu seinem Spezialgebiet und Initiator der "Schlafschule". Die Patientenzeitschrift "Das Schlafmagazin" zeichnete Jürgen Zulley als "Schlafmediziner des Jahres 2005" aus. Dieser Preis würdigt seine Verdienste, wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wesen des Schlafes bei weiten Kreisen der Bevölkerung in verständlicher Darstellungsweise insbesondere über die Publikumsmedien zu vermitteln.

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